innside of life

mascha

Kamerun kann kommen- oder ist schon da!

Babes, I miss you like hell. Aber ansonsten geht's mir jut, hier in Kamerun.

Der Abschied in Lomé ist mir ziemlich schwergefallen. Die Togoer sind schon ein tolles Völkchen.Ich ärgere mich ein bisschen, dass ich im April nur für zwei Tage zurückgehe mach Lomé, um von dort meinen Flug nach München anzutreten. Aber dann, finally, kann ich Euch wieder in meine Arme schießen. Ich werde schon ganz sentimental bei dem Gedanken...

Ich bin in Baffoussam stationiert. Einem Drecksloch in der Provinz. Hier herrscht die Saison des Harmattans, dass sind Sandwinde, die die ganze Landschaft verdrecken. Ist wie afrikanischer Staubschnee. Und dadurch ist es hier richtig kalt, manchmal. Kälter als ich je gedacht hätte. Das sind ganz heimatliche alt- neue Erfahrungen: Nachts unter die Decke kuscheln, warm duschen, und Jeans!!! Natürlich passe ich in meine mitgebrachte nicht mehr rein, aber bin seit ein paar Tagen stolze Besitzerin einer knackigen perfekt gefälschten Hose. Ich will meinen afrikanischen Hintern aber sowieso bald wieder loswerden. Verachen, alles Brigitte, oder was? Ich in jedenfalls dabei. Das Fiese ist, dass mich das Alter schon einholt, so scheint es. Ich futter längst nicht mehr die Mengen, die ich in passau manchmal verdrückte, aber das Bäuchlein rundet sich zunehmend und zwar ohne Schokobaby. Tut mir leid, Caro.

Muss ich wohl aufs tolle Obst zurückgreifen: es ist bald Mangosaison!!! Wir leben hier in der fruchtbarsten Agrarregion in ganz Kamerun, die ganz Zentralafrika beliefert. 

Doch, es lebt sich gut in Kamerun mit einem Praktikantengehalt der GTZ. Auch wenn ich eine gute Summe davon schon aug meiner Ghanareise verprasst habe. Ich habe eine billige 3- Zimmerwohnung gefunden, die ich mit meiner Kollegin Madeleine teilen werde. Ein Bett habe ich mir von einem Kollegen gemietet.
Heute wurden wir bon einem Bürgermeister auf dem Dorf zum Essen eingeladen. Es gab furchtbar fettige Ziege (und zwar Teile, von denen ich nicht wissen will, was sie eigentlich waren), die ich mir mit guter Miene runtergewürgt habe und dann schnelle meinte, ich sei schon satt, und ganz leckeren Most, der aus einer Wurzel gewonnen wird. Den Afrikanern macht das nicht aus, aber ich war schon leicht angetrunken, beim nächsten Treffen....
Ist schon echt verrückt hier, manchmal. Heute haben wir außerdem einen Staudamm besichtigt und meiner Kollegin ist eine grüne Mamba vor die Füße gekrochen, hochgiftig. Die ist schreiend zur Seite gesprungen und die Schlange war gottseidank anscheinend nicht hungrig...
Mannomann, hier gibt's auch Vipern und Boas.  Ich denke lieber nicht daran und halte mich vom Gestrüpp fern...
Die Arbeit ist ziemlich anspruchsvoll und ich blicke durch die ganzen Stukturen nicht durch. Die Kollegen sind zwar nett und setzen mich auch nicht unter Druck, aber würden Eigeninitiative begrüßen. Ich merke nur aber, das mir die Grundlagen fehlen. Ich weiß nicht, was nun der Unterschied zwischen Dezentralisierung und Dekonzentration ist, oder  wie eine Mehrwert-oder Lohnsteuer berechnet wird. Da bringen mir meine lausigen 2 Semester Wirtschaft leider gar nichts, ne Mädels? Aber wenigstens motiviert mich das ein bisschen, nächstes Semester Gas zu geben. Mal sehen, wie lange das anhält.
Manchmal hätte ich gern eine versteckte Kamera, um Euch die ganzen Kuriositäten hier zu zeigen. Aber ich traue mich meistens nichtzu fotografieren. Die Leute möchten nicht, das ihre Armut portätiert wird und haben Angst, dass wir irgendwelche Fotokalender mit ihren Bildern in Europa vermarkten. Außerdem sind auch meine Kollegen total genervt von dem Bild von Afrika, wie es in Europa präsentiert wird. Ich habe noch keine hungernden Kinder gesehen. Es gibt ja auch nur in der Sahelzone wirklich Dürren. Aber man sieht schon manchmal schockierende Dinge. Die Geisteskranken laufen oft nackt durch die Straßen, völlig unbeachtet von den Mitmenschen...
Ich muss los, habe noch ein bisschen was vorzubereiten für morgen. Morgen ist Madeleine nicht mit dabei bei unserer Tour in zwei Kommunen und ich muss ihren Teil erklären. Das heißt die regionale Wirtschaftsentwicklung. Ich und Wirtschaft, Mascha und Zahlen:-)
 Es geht dabei aber auch um ganz banale Dinge, wie die Organisation der Märkte. Wir veranstalten zum Beispiel Seminare dazu, dass die Verkäufer gleicher Produkte am gleichen Marktplatz ihre Ware anbieten. Und nicht die Pestizide neben Ölen oder offenen Salzfässer lagern. Oder Lassen Klos bauen, oder Wasserleitungen legen, damit die hygienische Situation auf dem Markt verbessert wird. Alles mit dem Oberziel die Wirschaft anzukurbeln, damit die Gemeindeeinnahmen aus den Steuern zu erhöhen und somit die Armut in den Kommunen zu reduzieren. Denn durch die neuen Dezentralisierungsgesetze müssen die Kommunen selbstständiger ihre Finanzen verwalten und aufbringen, haben so aber auch mehr Macht gegenüber der Regierung. Nur, dass die Bürgermeister damit nichts anzufangen wissen. Deswegen organisieren wir Coachings, um zu klären, welche neuen Aufgaben das Personal bewältigen muss.
Ist eine tolle Arbeit. Nur die Erfolge kommen nur ganz langsam. Aber das ist wohl die sogenannte partizipative Entwicklung. Wenn wir einfach ein paar Tausend Euros spenden würden, würden die wohl im Sande versickern und die Verantwortlichen  würden nie lernen, wie sie sich selbst helfen können. Die GTZ arbeitet wie ein Beratungsunternehmen. Aberf was rede ich noch, sidn ja alles hochgebildetete Kuwinen, unter unsereins, wa? Wir machen keine Vorschläge, sondern analysieren gemeinsam mit den Bürgermeistern die speziellen Probleme und bieten dann unsere technische Hilfe an, keine Finanzielle. Ich bin eine kleine Jensine, auch wenn der das bestimmt um längen professioneller managen würde.
Ick muss jetze mal rübermachen, Schnicksis. Hier die Nummer für alle Fälle: 0037 74182811
Ick drücke Euch!!!

2 Kommentare 14.1.08 17:35, kommentieren

Mädels, innsideflife wird total vernachlässigt. Warum lasst Ihr nie von Euch hören? Und hat mal jemand ein Lebenszeichen von Caro erhalten? Ich glaub, die kennt unseren Blog immer noch nicht...

In Togo herrscht grad schlechte Stimmung. Wir verstecken uns alle zuhause uns sind betrübt. Heute habe ich mich für eine halbe Stunde ins Internetcafé um die Ecke gewagt, weil es in unserem Viertel ruhig bleibt. Gestern abend wurden im Radio die Wahlergebnisse der Parlamentswahlen vom Sonntag veröffentlicht und ganz Lomé ist enttäuscht. Obwohl sich alle sicher scheinen, dass die Oppositionspartei gewonnen haben müsste, proklamiert wieder einmal (seit über 35 Jahren) die Regierungspartei den Sieg für sich. An diesen Wahlen haben Hoffnungen gehangen, dass sich endlich etwas ändern wird. Togo steht seit über 15 Jahre beinahe gänzlich  ohne Entwicklungshilfe dar. Die EU hat versprochen, nachdem die togoische Regierung eine große Anzahl internationaler Wahlbeobachter zugelassen hat, die Zusammenarbeit wieder aufzunehmen. Mir bleibt schleierhaft, wie dieses Ergebnis unter obigen Umständen zustande kommen konnte. Und die EU, die ihren Budgetplan schon längst aufgestellt hat, wird nun den Togo zukünftig wieder unterstützen. Und damit seine Regierung, die sich einen Scheißdreck um die Bevölkerung schehrt. Es gibt somit kaum Beschränkungen der Willkür dieser Regierung, die sich zudem aus einem einzigen Clan, den Kabyé zusammensetzt. Alle wissen, dass eigentlich die Opposition die Mehrheit der Stimmung erhalten haben müsste und niemand kann etwas tun. An jeder Kreuzung stehen Militärs, afrikanische Militärs... Nachdem diese 2005 nicht gezögert haben wahllos Zivilisten zu erschießen, verhalten sich die Sympathisanten der Opposition, die in Lomé sehr stark sind, relativ ruhig. Es scheint dennoch einige mutige oder verzweifelte Demonstranten in der Stadt nahe des Instituts zu geben, die wir aber nicht zu Gesicht bekommen. Denn wir befinden uns offiziell zu hause, in Qurantäne.

  Entschuldigt meinen Ton, aber ich bin wirklich enttäuscht. Als ich gestern abend unserem Wächter das Ergebnis mitteilte, konnte ich Tränen in seinen Augen erahnen. Er berichtete uns noch einmal aufgebracht von den "Ereignissen" 2005 und fügte hinzu: moi, même, j'ai perdu un frère la dernière foi. Und nur weil dieser zu einem ungfünstigen Zeitpunkt auf die Straße gegangen war.

Ich mache zum ersten Mal die Erfahrung, mich total unsicher zu fühlen, auch wenn ich hier zu hause keinerlei Angst um mich selbst habe. Aber Wut im Bauch über so viel Hilflosigkeit.

Nächstes mal hoffentlich erfreulichere Nouvelles aus Togo... 

Lasst von Euch hören!

2 Kommentare 18.10.07 14:48, kommentieren

In Afrika essen sie Hunde

- oder-

Einer geht noch, einer geht noch rein

Letztes Wochenende Togos Norden erkundet. Meine Güte, afrikanische Busfahrten: ich sage nur, "einer geht noch, einer geht noch rein"... Minivan mit doppelter Besetzung, der in jedem noch so popeligen Dorf anhält und noch jemanden einlädt. Ob Mama Afrika (die sich gerne breit machen und die beiden kleinen Weißen auf einen halben Sitz drängen, Baby oder Huhn. Nach dem Motto: einer geht noch, einer geht noch rein... Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sich auch lebende Lebensmittel an Bord befanden, bis mich irgendwas in den Fuß pickte. Sehr zum amusement meiner afrikanischen Mitpassagiere, versteht sich. 

Am schönsten aber war’s in Bafilo, einem kleinen Dorf kurz vor Kara, wo Ingrid und ich Zwischenstop gemacht haben. Wir haben uns zwei  Zeds (Motos) gemietet und sind zu einem superschönen Wasserfall rausgefahren. Das ist wirklich mal Afrika aus dem Bilderbuch, verglichen mit Lomés Müllhalden. Erst durch ein Tal mit lauter Mangobäumen, Kokospalmen, Bananenstauden, Yamsbüschen, Hirse und ne Menge, was die Zedfahrer uns nicht ins Französische übersetzen konnten. Als auch unsere Supermotos nicht mehr weiterkamen sind wir dann gelaufen. Supermoto in dem Sinne, dass meines sogar sprechen konnte: wenn wir sowieso schon links abgebogen sind, ertönte: à gauche (mit amerikanischem Akzent, geil). Das ging dann mal wieder so voran: Die beiden Zedfahrer stratzen voran, zumal im Karem (Rhamadam, d.h. noch nicht mal getrunken den ganzen Tag) und wir kriechen dann nur so hinterher. Es war einfach tierisch heiß, schien den beiden aber nichts auszumachen. Und der Blick vom Wasserfall, wie aus Blood Diamond, wenn er am sterben ist und ins Tal runterschaut und sagt: das ist meine Erde, oder so was.

Bafilo selbst war auch total irre. Wirklich fernab von jeglichem europäischem Einfluss, selbst Lomé scheint hier Lichtjahre entfernt. Auf den Markt überhaupt kein Souvernirmist mehr, nur noch die bizarrsten Dinge zu futtern, das meiste lecker, der Innereienmarkt weniger. Und noch mal über die Hälfte billiger als in Lomé. Wir haben außerdem ein paar Frauen aus Niger gesehen, total irre beschmückt, sahen komplett anders aus, als Togoerinnen

In Kara angekommen, holte mich leider schon wieder die nächste Malaria ein und hat mich diesmal regelrecht niedergestreckt. Und dann stopft die Mama mir eine Maispampe nach der anderen rein und frittierte Bohnenbällchen und Omelette morgens um 6 Uhr. Und das, obwohl mir schon beim Gedanken an Essen kotzübel wurde. Habe mich dann schlafend gestellt um das Futtern zu umgehen und die nächsten Tage in Lomé in meinem Bett verbracht.

Das Wochenende haben wir Yovos uns zuhause versteckt, den gestern wurde gewählt. Wider unserer Ängste ist alles ruhig geblieben, jetzt heißt es, die Wahlergebnisse abzuwarten.

Drückt mir die Daumen und ich drücke Euch!

3 Kommentare 15.10.07 14:49, kommentieren

Jeune Afrique III

Babes, l’afrique is hot, hot, hot. Mir rinnt Soße den ganzen Tag nur so den Körper herunter. Habe nun bald alle kleinen Missstände, aus dem Lonely Planet live erlebt. Pünktlich zum Geburtstag gab es eine Portion Malaria, die ich jedoch wacker in die Flucht geschlagen habe. Die diversen Stromausfälle und Internetzusammenbrüche sind eigentlich nicht der Rede wert. Aber Wasserknappheit stellt uns dann doch vor ein stinkiges Problem. Um die deutsche Entwicklungshilfe scheint es wirklich schlecht bestellt zu sein. Strom ist auch in Togo teuer, anscheinend ZU teuer für den DED. Herr Komi (Mann für alles, vor allem Wächter und Kanickelbeauftragter) vermutet, dass unsere Stromrechnung nicht bezahlt wurde. Dabei hatte ich sogar wohlweislich freiwillig zwei Monatsmieten im Voraus gezahlt. Der deutsche Entwicklungsdienst braucht Hilfe... Zurück zu stinkenden Klos und kleinen Deutschen Mädels: mit Mineralwasser die Zähne zu putzen, ist ok. Wäschewaschen wird schwierig. Ich will ab Freitag eine kleine Reise gen Norden tun und habe nur noch Dreckwäsche.

Aber was kümmern Euch die kleinen Unannehmlichkeiten im Alltag einer fast Togoerin: mein schönstes schon recht häufig gefallene Kompliment ( neben: „Yovo, t’es belle, eeeeeeeeh, je vais te marier et tu m’emmène chez toi là“ : tu deviens togolaise, eeeeeeeeeeeh!

Kommen wir zum hot stuff: mir ist heute die Ehre zuteil geworden, die Bekanntschaft eines togoischen Königspaares zu machen. Und natürlich auch die, einiger Botschafter und togischer VIPs. Ganz schick in der deutschen Botschaft, pünktlich zum jour de la réunification allemande. Schick rumstehen, nett dreinschauen, Häppchen futtern und danach brav in die Reihe stellen, um sich den Leib mit Leberkäs, Rotkohl und anderen heimischen Köstlichkeiten zum bersten zu füllen. Mann war das gut. Nie wieder Maniok, nie wieder Maispampe. Naja, so lange bis das vorm Institut wieder so schön nach Maniok in ranzigem Fett duftet. Is ja schon lecker, muss ich sagen. Es ist Euch schon klar, dass „devenir togolaise“ auch eine gewisse Körperfülle beinhaltet... Damit Mama Afrika noch etwas auf sich warten lässt, schwinge ich regelmäßig das Tanzbein. Letzte Reihe im Tanzkurs bei Kossi. Aber für ne Yovo schlage ich mich noch ganz gut, bzw. übe mich in der Technik, mich geschickt zu verstecken, wenn vorgetanzt wird. Das sieht dann so aus:

Vorne: Gestählte afrikanische Körper verbiegen sich ins Unermessliche, den Rhythmus scheinbar im Herzschlag integriert, und wischen sich lässig das ein oder andere Tröpfchen Schweiß von der Stirn.

Hinten: 5 käsige, steife Yovos versuchen krampfhaft sowohl ihr fehlendes Rhytmusgefühl, als auch die Schweißlache unter ihren Füßen zu kaschieren, ohne den ganzen Laden aufzuhalten., der nur aus uns und den Megatänzern/Innen besteht. So isses. Aber gut.

2 Kommentare 4.10.07 10:07, kommentieren

hey babes,
sorry, dass ich so lange nichts hab von mir hören lassen. "aber es war alles irgendwie so verhetzt, global flexibel und durchrationalisiert. also, wir waren wie daten und rasten durch informationsnetzwerke, ohne auch nur zu wissen, wo oder wer, wir wann, waren..."(Zitat:Electronic City)
Heute endlich abgeschlossen. tolles stück, scheiß organisation. ich sach nur, wenn philosophen die planung übernehmen. haben vor versammeltem publikum soundcheck gemacht. mikros fahlten. kinomitarbeiter liefen nicht nur durch's bild, sondern sabotierten die veranstaltung beinahe willentlich, indem sie neben mir lauthals popkorn machten....
bilder unter puta-madre.de und flickr!!!

1 Kommentar 25.5.07 16:07, kommentieren

hey liebe Mitbewohner,
habe Chrissis Aufruf ernst genommen und ein neues blog eingerichtet, unter blogg.de (wie immer: gleicher Name, gleiches Passwort)
Vielleicht können sich technisch versiertere Kräfte unter uns ja mal ans Design machen. Wie wir Fotos einstellen können, weiß ich auch noch nicht.
Mascha

1 Kommentar 23.4.07 18:52, kommentieren

ein hoch auf die Heimat

Ja, wat soll man berichten, es gibt nicht viel Neues aus der Heimat. Wir lassen uns die Sonne auf den Pelz brutzeln, welche tropenähnliche Temperauren erreicht. Ein Toast auf den Klimawandel! Wer braucht da noch Auslandssemester? Achja, das waren doch die Kuwis, die den Hals einfach nicht voll kriegen können...
Ja, ich geb's zu, wir, und ich spreche stellvertretend für alle Hinterbliebenen, sind schon ein bisschen eifersüchtig. Ich meine, hallo:
1. Kathi schwingt das Tanzbein zu Tango & Co., lässt sich von heißen Argentiniern umgarnen.

2. Veralein macht Karriere als große Journalistin und nutzt diese bescheidene Plattform, um uns den fernen Osten ein Stück näher zu bringen. Vive Vera!
3. Und die Chrissiver stell ick mich grad vor, wie'se auf ner Giraffe dahinschaukelt, wa?
Wahrscheinlich sieht das alles ganz anders bei Euch aus, als angenommen. Mir bleibt doch nur, die gängigen Klischees runterzubeten, trotz 4 Semestern interkulturellen Studiums. Aber hey, ich kann nichts dafür, bin auch nur Kuwine.
Anbei nun aber ein schees Buitl für die blauen Stunden, wenn Euch das Heimweh packt. Ich vermisse Euch. (stellvertretend für alle Hinterbliebenen)
Mascha

1 Kommentar 16.4.07 14:22, kommentieren